Freitag, 7. Januar 2011

[Rezension] Lucys wunderbares Liebesleben in 10 1/2 von Deborah Wright

Verlag Goldmann Verlag

Seiten 512 Seiten
ISBN 3442466490
Buchreihe? Nein
Bewertung

Kurzfassung lt. Amazon
Statt Schäfchen zu zählen, überlegt sich Lucy viel lieber, mit welchem Mann sie gerne mal eine Nacht verbringen würde. Mit George Clooney? Casanova? Oder mit Anthony, ihrem Freund? Keine Frage: Ein echter romantischer Held, wie es ihn früher gab, wäre schon verführerisch. Moderne Männer hält Lucy für langweilig und leidenschaftslos. Als sie auf wundersame Weise in den Besitz einer Zeitmaschine gelangt, zögert sie nicht lange: ein Rendezvous in der Vergangenheit wartet!
Meine Meinung
Dies Buch ist mir sehr gut in Erinnerung geblieben, obwohl es schon eine ganze Weile her ist, dass ich es gelesen hab...allerdings nicht im positiven Sinne.

Ich weiß noch, dass ich damals ein wenig Liebeskummer hatte und was hilft einer Frau da am Besten?
Eis und ein schnulziger Film.. oder mir ja immer noch lieber: ein schnulziges Buch.
Ein Buch in Rosa mit den Wörtern Liebesleben und wunderbar im Titel erregte gleich meine Aufmerksamkeit und landete kurzhand im Einkaufswagen.

Abends im Bett eingekuschelt und los gings.. die Grund-Idee der Story selbst ist eigentlich ganz gut und ich möchte auch den Schreibstil der Autorin.. aber die Story selbst... ich hab selten bei einem Buch so den Kopf geschüttelt und gedacht: Nee..das geht gar nicht.. das ist tooo much!
Und mich eher gezwungen, es dann aber doch noch zu Ende zu lesen, da es schon stellenweise auch mal ganz süss war.
Aber mich nervte einfach dies hin und her.. Erst macht sie mit ihrem Freund Schluss, dann will sie ihn wieder, dann wieder eher doch nicht, dann wieder doch... und zwischendurch reist sie fröhlich durch die Zeit und will mit allen möglichen Typen was anfangen, bis sie die dann doch blöde findet....

Okay, ein Buch in dem eine Zeitmaschine vorkommt, kann eh nicht so realistisch sein ;) Aber grad hab ich auch die Edelsteintrilogie gelesen, in der es auch um Zeitreisen geht und diese Geschichte kam mir viel realistischer vor, allein was das Verhalten der weiblichen Hauptfigur anging.

Also Fazit: Man darf es nicht allzu Ernst nehmen.. dann liest es sich ganz nett.. ich hab aber nicht das Gefühl, ich hätte was verpasst, wenn ich es niemals gelesen hätte.
Bewertung:

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